Erste Fach-Kritik über meine neue Type

Auf dem Vorstellnachmittag des Karnevalsverband Rhein-Erft am gestrigen Samstag, dem 28.09.2019, habe ich meine neue Type einer breiteren Öffentlichkeit erstmals präsentiert. Und auch die Presse war vor Ort – und hat darüber berichtet:

Foto: Andreas Klein, koelsche-fastelovend.de

„Frank Friedrichs ist auf den Bühnen des (erweiterten) Rheinlands kein Unbekannter: Friedrichs ist als „Dä kölsche Angler“ (auch bekannt unter dem Spitznamen „De Jummibotz“) schon einige Jahre auf den Bühnen unterwegs. Doch mit den Jahren wurde es in der Angler-Gummi-Hose dem Jeck zu warm. Also musste eine neue Type her! Seit diesem Herbst gibt es also nun „Ne Spätzünder„, denn Friedrichs, Vater von drei Kindern im pubertären Alter, ist so gesehen ein Spätzünder. Und auch die Umstellung der Rede-Thematik vom Vereinsleben des Anglers mit all seinen Facetten zur Beobachtung des Verhaltens seiner pubertierenden Pänz und den Nachbarn in seinem Veedel Köln-Bilderstöckchen (und Köln-Ossendorf) war hier das Beste, was Friedrichs machen konnte. Die Beschreibung des Wandels seines Veedels in den letzten Jahrzehnten und die vorgetragene „Beobachtungsstudie“ der Familie im Ossendorfbad – einfach nur köstlich! Das war keine Steigerung – das war ein karnevalistisches Erdbeben in der Type des jetzigen Spätzünders! Wenn Friedrichs diese Leistung auch in den nächsten Jahren bringen kann, dann warten auch die großen Bühnen Kölns auf den Spätzünder! Und das wird dann ein Feuerwerk!“

Quelle: https://www.koelschefastelovend.de/2019/09/29/karnevalsverband-rhein-erft-startet-traditionell-die-session-der-vorstellabende/

Ich finde, damit kann ich leben. Oder?